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Postmenopausale Hormontherapie

Dr. ...
Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin
Bewertung:


Postmenopausale Hormontherapie

Ist bei gesunden postmenopausalen Frauen, die unter charakteristischer Symptomatik leiden, eine mögliche niedrigst dosierte kombinierte Hormontherapie uneingeschränkt vetretbar?

Diskussion

5 Ärzte beteiligen sich an dieser Diskussion, 69 Ärzte verfolgen diese Diskussion
0 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Allgemeinmedizin

Ich meine - ja -für 1-2 Jahre begrenzt

1 von 2 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Gynäkologische Onkologie

Nach Ausschluss der Kontraindikationen und unter Beachtung der bewährten Regeln von Dosierung, Applikationsweg, Zusammensetzung und Verlaufkontrolle, also durch einen endokrinologisch erfahrenen Gynäkologen, ja !

0 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Allgemeinmedizin

Ich würde bioidentisches Progesteron geben, da meist der Progesteronmangel im Vordergrund steht. Sollte auch noch ein Östrogenmangel vorliegen, der therapiert werden muß, was selten der Fall ist, so gibt es ja auch bioidentisches Östradiol. Meist reicht allerdings ein Estriol als Vaginalcreme zusätzlich zur Progesteroncreme.
Diese Art der Therapie ist bio-logisch, wird durch Speicheltests überwacht, es gibt keine Kontraindikation und so gut wie keine frau, die nicht damit klar kommt morgens und abends eine Creme zu benutzen. Weiteres siehe das Buch vom mittlerweilen leider verstorbenen Kollegen Dr.John R.Lee"Natürliches Progesteron, ein bemerekenswertes Hormon" aus USA, der über 30 Jahre so behandelt hat. Meine Erfahrungen gehen mittlerweilen über ca 10Jahre und ich gebe sie gerne weiter.

0 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Allgemeinmedizin

Ich würde bioidentisches Progesteron geben, da meist der Progesteronmangel im Vordergrund steht. Sollte auch noch ein Östrogenmangel vorliegen, der therapiert werden muß, was selten der Fall ist, so gibt es ja auch bioidentisches Östradiol. Meist reicht allerdings ein Estriol als Vaginalcreme zusätzlich zur Progesteroncreme.
Diese Art der Therapie ist bio-logisch, wird durch Speicheltests überwacht, es gibt keine Kontraindikation und so gut wie keine Frau, die nicht damit klar kommt morgens und abends eine Creme zu benutzen. Weiteres siehe das Buch vom mittlerweilen leider verstorbenen Kollegen Dr.John R.Lee"Natürliches Progesteron, ein bemerkenswertes Hormon" aus USA, der über 30 Jahre so behandelt hat. Meine Erfahrungen gehen mittlerweilen über ca 10Jahre und ich gebe sie gerne weiter.

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Dr. ...Dr. ...
FÄ für Allgemeinmedizin

Ich würde bioidentisches Progesteron geben, da meist der Progesteronmangel im Vordergrund steht. Sollte auch noch ein Östrogenmangel vorliegen, der therapiert werden muß, was selten der Fall ist, so gibt es ja auch bioidentisches Östradiol. Meist reicht allerdings ein Estriol als Vaginalcreme zusätzlich zur Progesteroncreme.
Diese Art der Therapie ist bio-logisch, wird durch Speicheltests überwacht, es gibt keine Kontraindikation und so gut wie keine Frau, die nicht damit klar kommt morgens und abends eine Creme zu benutzen. Weiteres siehe das Buch vom mittlerweilen leider verstorbenen Kollegen Dr.John R.Lee"Natürliches Progesteron, ein bemerkenswertes Hormon" aus USA, der über 30 Jahre so behandelt hat. Meine Erfahrungen gehen mittlerweilen über ca 10Jahre und ich gebe sie gerne weiter.

1 von 2 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Allgemeine Gynäkologie, Allgemeinmedizin

Ich denke, vertretbar ist eine HRT in diesem Falle, zeitlich begrenzt. Trotz allem - was schadet es, zuerst einmal die Alternativen zu versuchen, je nach Symptomen, die i m Vordergrund stehen ( Remifemin, Remifemin plus, Venlafaxin...). Zusätzlich sollte man meines Erachtens allen Patientinnen empfehlen, sich körperlich mehr zu betätigen, das hilft auch schon gegen viele allgemeine nicht besonders stark ausgeprägte Beschwerden.

Dr. ...Dr. ...
Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkardiologie

Hallo!

Obwohl nicht vom Fach habe ich mal an einer Online-Werbe-Fortbildung zum Thema teilgenommen (motiviert durch Gutscheine...).

Dabei pries die Firma ihre pflanzlichen Präparate als ebenbürtig zur Hormontherapie an. Ob es stimmt??? Vielleicht ist es aber einen Versuch wert.
Bei Interesse melden Sie sich bei mir, ich sende Ihnen dann einen Link zu der "Fortbildung".

Viele Grüße!

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Dr. Bodo Müller (Gründer von esanum)



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Allgemeinmedizin, Allgemeine Gynäkologie

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postmenopausale hormontherapie

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letzte Änderung: 8.5.2012 18:23